
Namensschilder mit abgerundeten Ecken sind besonders für den
Einsatz im Gesundheitswesen oder in der Kinderbetreuung geeignet.
In Bereichen, in denen Körperkontakt zu den Patienten besteht, muss ein Verletzungsrisiko durch hervorstehende Ecken und Kanten ausgeschlossen werden.
Das etablierte
Namensschild "office", das von vielen namhaften karitativen Einrichtungen benutzt wird, wird diesen Anforderungen problemlos gerecht.
Besonders in Lagerhallen und Großraumbüros ist eine Regalbeschilderung für eine erhöhte Transparenz unverzichtbar. Achten Sie beim Kauf von Regalnamensschildern auf deren Austauschbarkeit und eine angemessene Größe, um alle relevanten Informationen gut lesbar abbilden zu können. In Abhängigkeit vom Material
des Regals können entweder Magnetschilder oder
Systemnamensschilder verwendet werden.
RFID steht für engl. Radio Frequency Identification bzw. Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen. Wird ein solcher Transponder in ein
Namensschild integriert, kann es Zugangskontrollen enorm vereinfachen. Dabei muss sich ein Lesegerät am Eingang des Gebäudes befinden, dessen Hausbesucher
mit RFID-Namensschildern ausgestattet sind. Das Lesegerät identifiziert dann die Person anhand des Namensschildes und kann den Zugang zum betreffenden
Gebäude genehmigen oder verweigern. Es handelt sich hierbei um die Weiterentwicklung des Barcodes. Die Technik wird bereits seit einiger Zeit
erfolgreich in der Konsumgüterbranche verwendet.