Den Namensaufdruck auf Namenskarten können Sie selbst am PC oder per Hand vornehmen. Bei führenden Herstellern/Händlern können Sie den Druck allerdings auch in
Auftrag geben, sodass Sie fertig konfektionierte und einsatzbereite Schilder geliefert bekommen.
Der Aufdruck auf Kunststoff- oder Metalloberflächen erfordert den Einsatz bestimmter Druckverfahren, die Sie nur beim Hersteller/Händler durchführen lassen können. In diesem Fall schicken Sie eine Namensliste an den
Hersteller/Händler und geben eventuelle Schrift- und Farbwünsche an.
Sollten Sie den Druck in Ihrer individuellen Firmenschrift wünschen, ist dies grundsätzlich möglich. Ihre Schriftart sollten Sie in diesem Fall als
Datei an Ihren Hersteller/Händler schicken. Bevor Ihre Schilder in die Produktion gehen, sollten Sie einen Korrekturabzug erhalten, der es Ihnen ermöglicht,
letzte Korrekturen an den Namen oder dem gesamten Layout vorzunehmen. Über die genaue Abwicklung sollten Sie sich im Vorfeld direkt bei Ihrem Hersteller/Händler erkundigen.
Bevor Sie Ihre individuellen Namensschilder in Auftrag geben, sollten Sie sich in jedem Fall nach Nachbestellmöglichkeiten und -konditionen erkundigen.
Erfahrungsgemäß bleibt es meist nicht bei einer einmaligen Bestellung, da neue Mitarbeiter ebenfalls mit Ansteckschildern ausgestattet werden müssen.
Um einheitliche Schilder für alle Mitarbeiter zu verwenden, sollten Sie sicher gehen, dass Ihre Druckvorlagen für Folgeaufträge gespeichert bleiben.
Seriöse Anbieter erheben bei Nachbestellungen geringere Pauschalen und rechnen Ihnen Staffelpreise an.
Erkundigen Sie sich vor Ihrem ersten Auftrag nach
den Nachbestellkonditionen!
Der Begriff Namenskarte kann doppeldeutig aufgefasst werden. Zum einen referiert er auf einen Papiereinleger für ein Namensschild,
zum anderen kann er auch für eine Platzkarte verwendet werden. Diese Platzkarten sind normalerweise als
Tischnamensschilder oder
Aufsteller erhältlich.