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Befestigung KrawattenklammerDie Krawatten- oder auch Krokodilklammer eignet sich besonders zur Befestigung von Namensschildern am Revers eines Blazers oder eines Jacketts. Doch auch bei dieser Befestigungsmöglichkeit liegt das Schild nicht flach an der Kleidung an, sondern steht leicht ab.

Tipp: Sie sollten bereits bei Ihrer Bestellung angeben, ob Sie das Schild am linken oder rechten Revers Ihrer Kleidung befestigen möchten, damit die Krawattenklammer in der richtigen Ausrichtung konfektioniert werden kann.

Grundsätzlich wird ein Namensschild aus eigener Perspektive rechts getragen, da dem Gegenüber auf diese Weise beim Händedruck ein schneller Blick auf das Namensschild ermöglicht wird. Leider werden aus praktischen Gründen die Ansteckschilder auch häufig an den meist links sitzenden Sakkotaschen befestigt. Dies führt unweigerlich zu einem Herabhängen des Schildes und beeinträchtigt die Lesbarkeit!
Als allgemeiner Fauxpas gilt die Befestigung eines Namensschildes an der Krawatte des Herren bzw. an dem Halstuch der Dame. Dieses führt automatisch zu einem ständigen Zurechtrücken des Schildes. Generell gilt es, auf ein einheitliches Erscheinungsbild zu achten, sodass alle Mitarbeiter ihre Namensschilder auf der gleichen Seite tragen. Achten Sie außerdem auf die Farbabstimmung zwischen Ihrer Kleidung und Ihrem Namensschild. In jedem Fall eignen sich Namensschilder mit metallischen Oberflächen, da diese uneingeschränkt kombinierbar sind. Tipp: Sollten Sie geschäftlich in China sein, sollten Sie weiße und schwarze Kleidung vermeiden. Diese "Nichtfarben" symbolisieren in China Trauer und ihr Tragen zu geschäftlichen Terminen oder Verhandlungen wird als unhöflich empfunden.
KlingelschilderEin Klingelschild kann in manchen Fällen ähnlich wie ein Namensschild den ersten Kontakt zu einem Unternehmen darstellen. Aus diesem Grund sollten Sie Sorgfalt in die Wahl eines ansprechenden Klingelschildes legen. Häufig kann schon der Druck des Firmenlogos auf eine Aluminiumplatte sehr edel und seriös wirken und stellt zugleich eine preiswerte Lösung dar.
Wenn Sie auf internationalen Märkten tätig sind, sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihre Namensschilder an den jeweiligen Heimatmarkt anzupassen. Im angelsächsischen Raum ist es üblich, sich mit dem Vornamen anzusprechen, da die Form des Siezens in diesem Sprachraum nicht existiert.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Vor- und Nachname auf dem Schild abzudrucken, eine Präsentation wie "Frau Becker" wäre hingegen unratsam.
Im asiatischen Raum werden Sie auf den Namensschildern neben den landesüblichen Vornamen häufig einen englischen Namen finden. Dieser wird häufig ergänzt, um die internationale Kommunikation zu erleichtern.
In muslimisch geprägten Ländern sollten Männer auf goldene Namensschilder verzichten, da es muslimischen Männern untersagt ist, goldenen Schmuck zu tragen. Da ein Namensschild im weiten Sinn als Schmuckstück anzusehen ist, könnte dies als Provokation betrachtet werden. An dieser Stelle sei ebenfalls erwähnt, dass auch das Tragen von Seide für muslimische Männer verboten ist. Diesen Verboten im Islam liegt der Gedanke zugrunde, dass das Tragen dieser edlen Stoffe ein Ausdruck bestehender sozialer Ungerechtigkeit ist. Deshalb sollten auch nicht-muslimische Männer in islamischen Ländern auf das Tragen von Seide und goldenen Materialien verzichten.

Eine Gemeinsamkeit in den Ansichten über das Tragen von Namensschildern besteht jedoch in allen Kulturkreisen: Namensschilder signalisieren Ansprechbarkeit, Kompetenz und Seriosität.

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